Unsere Geschichte: Wie alles begann

Im Jahr 2013 schmiedeten wir einen waghalsigen Plan: um Programmieren für Kinder in Schulen zugänglich zu machen und Technologie als Teil grundlegender Bildung voranzubringen. Heute befähigt unser Produkt Robo Wunderkind SchülerInnen in Dutzenden Schulen und Kinder in Tausenden Haushalten weltweit zum Programmieren lernen. Hier ist der erste Teil unserer Geschichte – wie eine großartige Idee uns dazu inspirierte, unsere Leben zu verändern, die Welt zu verändern. 

Wenn du schon einmal von uns gehört hast, weißt du, dass wir das Unternehmen sind, das hinter dem bunten, spielerischen Roboter steht, der mit innovativer Technologie gefüllt und in ein eindrucksvolles Gestaltungsbündel verpackt ist und drei intuitive Apps für unterschiedliche Altersgruppen umfasst. Alles, um neugierige junge Köpfe die Grundlagen des MINTs auf spielerische und mühelose Weise beizubringen. Wahrscheinlich kennst du uns schon von unseren Workshops, internationalen Messen, Kampagnen, Interviews in den Medien oder sogar durch einen Robo Wunderkind in Aktion.

Was du wahrscheinlich noch nicht über uns weißt.

Auf einem Event, dem Pioneers Festival 2013 in Wien, wo sich Tech-Freaks und unternehmerische Geister zusammentun und vernetzen, hielt Rustem Akishbekov nach Leuten Ausschau, mit denen er seine Vision verwirklichen könnte. Seine Vision war es, Technologie für jeden zugänglich zu machen. Und sein liebstes Hobby? Roboter bauen. Auf dem Pioneers Festival traf er Anna Iarotska, die Person, die ihm dabei helfen sollte, seine Idee in eine Geschäftsstrategie und sein Hobby in ein Unternehmen zu verwandeln. Auf der Universität traf er Yuri Levin, ein Design-Enthusiast, der versprach, einem komplexen Produkt Sinn, Lernerfolge und ästhetisches Leben zu verleihen. 

Robo Wunderkind Gründer

Es braucht ein spitzenmäßiges Team, um ein spitzenmäßiges Produkt zu machen, und wir hatten unseres gefunden. Das Ziel war es, die Bildungsbereiche aufzuschütteln, die Art und Weise wie Kinder spielen zu verändern und MINT zu einem festen Bestandteil von Schulen weltweit zu machen – all das mit der Hilfe eines kleinen Roboters. 

Du wunderst dich bestimmt – warum ausgerechnet ein Roboter? Warum Codieren? Warum MINT?

Wir stellten fest, dass sich die Welt schnell verändert. Und um diese Veränderungen als Individuum zu überstehen, ist die beste Grundvoraussetzung eine gute Bildung. Jedoch verändert sich die Bedeutung einer guten Bildung mit der Zeit. Früher half es, so viele Fakten wie möglich zu kennen. Das ist inzwischen nicht mehr der Fall, nicht mit Suchmaschinen an deinen Fingerspitzen, die bereit sind, auf jede Frage eine Antwort zu finden. (Nicht, dass Wissen überhaupt nicht wichtig ist!)

Heutzutage fokussiert sich eine gute Bildung weniger auf das Erinnern von Fakten, sondern auf das Erweitern von vielfältigen Kompetenzen, die eine Person von anderen abhebt. Je mehr Bereiche man mit diesen Fähigkeiten abdecken kann, desto besser! Erwachsene, die Kinder von heute, werden sich wahrscheinlich durch Berufe, Disziplinen und Karrieren schlängeln. Dabei wird das Einzige, das durchgehend beständig bleiben wird, die Notwendigkeit der technischen Kompetenzen, MINT und des Programmierens sein; und die damit einhergehenden nichttechnischen Soft Skills. Diese umfassen Kreativität, Kritisches Denken, Analytisches Denken, Digitale Kompetenzen, Teamfähigkeit, Kooperation und vieles mehr. (Wir haben diese in einem vorherigen Blogbeitrag zusammengefasst, erfahre hier mehr!)

Wir empfanden Technologie immer als etwas Aufregendes und Ermächtigendes und weniger als etwas Furchterregendes. Es nimmt unsere Welt ein, wobei das etwas Positives ist. Und wir wussten auch, dass die Kinder, die als digitale Einheimische aufwachsen ebenso keine Angst vor Technologie haben. Technologie bedeutet für sie mitwirkende Kreativität, einen aktiven Teil einzunehmen, wie Technologie auf unsere Bedürfnisse reagiert und schwierig zu sein, wenn es um Anforderungen geht, die wir an Technologie und ihre Funktionalität stellen. Es ist hier, um nützlich zu sein und uns zu ergänzen und uns dabei behilflich zu sein, unser kreatives Potential auszuschöpfen. 

Technische Kompetenz bedeutet Technologie auf tieferer Ebene zu verstehen, vertraut mit der Funktionalität zu sein und keine Angst davor zu haben, es unseren Bedürfnissen anzupassen. Programmieren ist die Sprache der Technologie, eine, die wir verwenden, um damit zu kommunizieren, zu programmieren und zu optimieren. Zuletzt ist MINT der interdisziplinäre Schirm, der widerspiegelt, wie unsere Welt funktioniert und somit auch, wie wir die Welt erforschen sollten – als ein verworrenes Zusammenspiel von Wissenschaft, Technologie, Technik, Kunst und Mathematik. 

Robo Wunderkind wurde als eine Idee konzipiert, um Kinder dazu zu ermutigen, ihre Kreativität zu entdecken, indem sie programmieren lernen, die grundlegende Robotik verstehen und sehen, dass die Welt um sie herum nur darauf wartet mithilfe von Technologie erforscht und erschaffen zu werden. 

Auch realisierten wir, dass Kinder durch das Programmieren lernen viele Soft Skills dazugewinnen. Sie trainieren lösungsorientierte Kreativität, Aufgaben in zu bewältigende Einzelteile zu zerlegen und konstruktiv einzuordnen, Probleme als nichts weiter als Spaß anzusehen und spannende Herausforderungen kopfüber und ohne Zweifel anzugehen.

Kurzum glaubten wir daran, dass eine vernünftige Bildung in Tech Kinder vorbereiten kann, die vorbildlichen Bürgern der Welt von morgen zu werden. Selbstbewusst, erfindungsreich, tech-affin, MINT-kompetent, ermächtigt Dinge zu erschaffen und die Zuversicht dies auch wirklich zu tun. 

Es war an der Zeit, diesen mutigen Plan in die Tat umzusetzen. Bleib gespannt auf den nächsten Teil dieser Beitragsreihe und erfahre mehr darüber, wie wir Robo Wunderkind zum Leben erweckten!


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